Cockpit für den Tagesstart
Fristen, offene Forderungen, BKA-Status, Dokumente und Aufgaben an einem Ort.
Mängel, Betriebskosten, Fristen und Finanzen in einem Browser-Workflow statt Excel-Chaos.

Verwaltung, Mieter, Eigentümer und Dienstleister arbeiten nicht in getrennten Inseln. Meldungen, Dokumente, Fristen und Zahlungen bleiben sauber verbunden.
Fristen, offene Forderungen, BKA-Status, Dokumente und Aufgaben an einem Ort.
Portalzugang für strukturierte Meldungen, Nachweise und weniger Rückfragen.
Beschlüsse, Abrechnungen, Dokumente und Status bleiben nachvollziehbar.
Vorgänge, Fotos, Status und Kommunikation werden sauber dokumentiert.
Die interaktive Story lädt im Hintergrund. In wenigen Sekunden sehen Sie die Abläufe im Detail.
Der entscheidende Punkt ist nicht nur, was einzelne Module können. Entscheidend ist, ob Meldungen, Abrechnung, Fristen und Finanzen im Alltag wirklich zusammenarbeiten.
ObjektDesk bildet Fristen- und Nachweislogik je Bundesland ab, verarbeitet Bankdaten per CAMT.053-Import und läuft ausschließlich auf deutschen Servern – damit Sie sich auf die Verwaltungsarbeit konzentrieren, nicht auf IT.
Betrieb auf Hetzner-Servern in Nürnberg und Falkenstein. Miet- und Eigentümerdaten verbleiben im deutschen Rechtsraum gemäß DSGVO Art. 44 ff.
Rauchwarnmelder-Pflicht, Zähler-Eichfristen, HKVO und weitere Prüfpflichten – je Bundesland separat hinterlegt und regelmäßig geprüft, direkt am Objekt sichtbar. Die fachliche Prüfung bleibt beim Kunden.
Gelöschte Objekte, Einheiten und Vorgänge werden kontrolliert entfernt und sind wiederherstellbar. Kein stiller Datenverlust, kein Lock-in bei Kündigung.
Alle systemrelevanten Änderungen – an Verträgen, Abrechnungen und Stammdaten – werden mit Zeitstempel und Benutzer protokolliert. Für interne Prüfungen und Rechenschaftspflichten.
Statt Tool-Wechsel zwischen Postfach, Tabellen und Dateiablage läuft der Alltag in klaren Schritten durch: Vorgang, Bearbeitung, Abrechnung, Nachweis und Abschluss.
Wir zeigen den Ablauf an einem realistischen Objekt: Meldung, Vorgang, BKA-Stand, offene Posten und der nächste Fristschritt.
Umfang, Zeitrahmen und Einrichtung klären wir gemeinsam.
Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen vor dem Start.
Für kleine und mittlere Hausverwaltungen in Deutschland, die Miet- und WEG-Verwaltung vollständig digital abbilden möchten: digitaler Mängelmelder, Betriebskostenabrechnung mit CAMT-Bankimport, Mieterportal und Fristen- sowie Nachweislogik direkt am Objekt – in einer browser-basierten Plattform, ohne Windows-Pflicht.
Für den begleiteten Einstieg nutzen Sie Pilot anfragen; wenn Sie zuerst den Ablauf sehen möchten, führt Demo-Zugang zum gemeinsamen Demo-Mandanten. Nach der Demo planen wir den Pilot mit allen Einheiten Ihres Bestands.
Abrechnungsperiode anlegen – CAMT.053-Kontoauszug importieren oder Kosten direkt erfassen. Umlageschlüssel (Wohnfläche, Personenzahl, Verbrauch) konfigurieren – ObjektDesk erzeugt eine prüfbare Betriebskostenabrechnung; die fachliche Freigabe und der Versand bleiben beim Kunden.
Ausschließlich auf Servern in Deutschland bei Hetzner (Nürnberg / Falkenstein). Ihre Miet-, Eigentümer- und Abrechnungsdaten verlassen den deutschen Rechtsraum nicht.
Ja. Der Self-Service-Import per XLSX/CSV startet mit einem Prüflauf: Fehler, Dubletten und offene Zuordnungen werden sichtbar, bevor Daten übernommen werden.
Ja. ObjektDesk unterstützt Miet- und WEG-Verwaltung. Für Mieter gibt es einen strukturierten Zugang für Meldungen und Dokumente.
Ja. CAMT.053 ist im BKA- und Finanzfluss integriert. Zusätzlich steuert ein Rollen- und Rechtesystem, wer welche Daten und Abläufe bearbeiten darf.
ObjektDesk wird datenschutzorientiert betrieben: Hosting ausschließlich in Deutschland, dokumentierte Verarbeitungsprozesse, granulares Rollen- und Rechtesystem, kein Zugriff Dritter auf personenbezogene Miet- und Eigentümerdaten. Ob ObjektDesk die DSGVO-Anforderungen im jeweiligen Kundenbetrieb vollständig erfüllt, liegt anteilig in der Verantwortung der Hausverwaltung. Details in unserer Datenschutzerklärung.
Umfang und Begleitung stimmen wir vor dem Start gemeinsam ab. So bleibt der Pilot passend und überschaubar.
Ein begleiteter Start mit allen Einheiten des Kunden, Prüflauf und Unterstützung für die ersten Schritte im Tagesbetrieb.
Die erste Abstimmung dauert oft nur 1–2 Stunden. Danach startet der Pilot gemeinsam und wird im laufenden Alltag weiter verfeinert.
Nein. Der Pilot läuft mit allen Einheiten des Kunden. Die Daten, die zum Start nötig sind, ziehen wir gemeinsam mit.
Nach drei Monaten schauen wir gemeinsam, wie es weitergeht. Danach kann der Bestand erweitert, der Regelbetrieb gestartet oder der Pilot in Ruhe beendet werden.
Vom Bestand über die Meldung bis zur Abrechnung: Jeder Schritt hat einen klaren Status, eine Zuständigkeit und den nächsten Handlungsbedarf.
